Über mich
Oha, ich darf Ihnen wohl vermehrtes Interesse an meiner Person unterstellen? Nun, wenn Sie wirklich etwas über mich erfahren wollen, fange ich mal ganz von vorne an:
Mein Name ist Oliver Barnstedt und bin am 18. August 1987 in Tübingen zur Freude meiner Eltern Jürgen und Elisabeth Barnstedt zur Welt gekommen - nach Adam Riese bin ich nun also seit einer Weile zwanzig Jahre alt und immer noch Einzelkind (was sich wohl auch nicht mehr ändern dürfte ;) ).
Mit großen blauen Äuglein und dunkelbraunen Löckchen machte ich mich auf, die Welt zu erkunden, brachte Kindergarten, Grundschule und im Juni 2007 sogar das Abitur an der Geschwister-Scholl-Schule hinter mich.
Doch bereits vorher entwickelte ich eine gewisse Freude und Befriedigung darin mich gesellschaftlich zu engagieren und Menschen zu helfen. Nach einigen Jahren als Klassensprecher und als SMV-Aktiver wurde ich 05/06 zum Schülersprecher der GSS gewählt und durfte mich so mit Schülern und der Schulleitung kloppen (natürlich nur verbal) oder festliche Reden halten.
Angeregt auch durch mein Wahlfach Gemeinschaftskunde setzte ich mich unter anderem auch in der Bürgerinitiative Kultur und Nightlife für Tübingens Nachtleben ein oder half bei der Nazigegendemonstration in Tübingen mit.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Lebens ist die Musik. Ich kann mir ein Leben ohne Musikhören- und machen nicht mehr vorstellen. Neben 4 Jahren Gitarrenunterricht, spiele ich derzeit seit etwa 3 Jahren E-Bass, erst bei Lamaze, nun (noch) bei danny B.L.A.M.E. Meine Lieblingskünstler spielen Progressive und Art Rock und tragen Namen wie Tool, dredg, Porcupine Tree oder King Crimson. Andere Hobbies sind die Photographie, Lesen, Philosophie und der Computer.
Auf der Suche nach einer Aufgabe nach meinem Abitur entschloss ich mich, wie bereits erwähnt für den Anderen Dienst im Ausland. Nach allen Erfahrungen meiner Vergangenheit und einer Freizeit mit Behinderten, stand für mich fest, dass soziale Arbeit für mich das richtige sein würde. So hoffe ich, dass die Erfahrungen, die ich mit den dortigen Menschen machen werde, meinen Horizont erweitern mögen - nicht nur, weil sie vielleicht älter sind als ich und mehr erlebt haben, sondern auch, weil sie von einem ganz anderen Teil der Welt kommen. Diese Chance, Hoffnung lässt mich auch über die benachteiligenden Aspekte des ADiA hinwegsehen, denn was nützt mir eine rasante Karriere und das schnelle Geld, wenn ich keine gefestige Persönlichkeit habe und nicht über die Weisheit verfüge, damit umzugehen? Oder, um es mit meinem Konfirmationsspruch zu sagen:
"Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele?" Mt 16, 26.
A propos Bibel. Sie fragen sich vielleicht, ob ich gläubig bin...
Nach meinem Anderen Dienst im Ausland möchte ich im übrigen studieren, und zwar die Lehre über das Lebendige - die Biologie. Nun, zumindest habe ich das vor. Wer weiß wie mich mein Dienst verändern wird...
Ach, und wenn Sie sich noch das ein oder andere bisschen über mich wundern sollten, scheuen Sie sich doch nicht, mich zu kontaktieren und auszufragen!