Ihr Einsatz!
Was denn? IHR Einsatz? Ist das ganze nicht mein Ding, was ich mache und geht Sie dort am Bildschirm gar nichts an? Nun, wenn Sie tatsächlich so denken und auch kein weiteres Interesse haben, dann lesen Sie einfach nicht weiter, sondern schauen sich vielleicht mal die Börsenkurse an. An alle anderen, die selber etwas tun wollen: 
Seien Sie versichert, dass so ein Jahr (bzw. sogar 15 Monate) im Ausland auch für einen 20-jährigen Erwachsenen keine leichte Sache sind. Erst die Trennung von Familie, Freunden, Freundin - dann das Leben in einer komplett fremden Umgebung mit fremder Sprache (Englisch ist nunmal nicht meine Muttersprache...) und die ungewohnte Arbeit. Das alles sind Faktoren, die mir das Leben ziemlich schwer machen werden. Sicherlich ist es auch Teil meines Dienstes und der Erfahrung, dass ich mit diesen Widrigkeiten lerne umzugehen - irgendwo wollte ich das ja auch.
Trotzdem ist es immer gut, wenn man weiß, dass es Leute gibt, die einen unterstützen. Die in Deutschland an einen denken, an einen glauben und für einen da sind, wenn's mal nicht so läuft wie man sich das vorstellt. Kurzum: ein deutscher Solidaritätskreis hilft einem, den Kopf immer aufrecht zu halten und zu wissen, dass man nicht allein dasteht.
Hinzu kommt noch, dass so nicht nur ich von den zahlreichen exotischen Erfahrungen profitieren kann, sondern auch Sie die Möglichkeit haben, meine Erfahrungen zu teilen und somit auch beizutragen, dass unsere schöne Erde sich ein bisschen besser untereinander versteht. Dass Brücken entstehen zwischen Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und die Idee der Freiwilligen- und Friedensdienste verbreitet wird. Wie das?
In regelmäßigen Rundbriefen werden alle Mitglieder im Solidaritätskreis regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, wie meine Arbeit aussieht, wie die Menschen hier sind, was für besondere Ereignisse sich hier abspielen - also kurz: wie mein Leben abroad aussieht.
Wenn Sie meine Arbeit gut finden und Sie unterstützen möchten, würde ich mich freuen, wenn Sie meinem Solidaritätskreis beitreten wollen. Eine einfache Email mit Ihrem Namen reicht mir hierfür aus und ich werde Sie auf dem Laufenden halten über meinen Freiwilligendienst.
Allerdings sind für die Deckung der laufenden Kosten aller Freiwilligendienste tatsächlich monatlich eine Summe von 180EUR notwendig. Während meine Eltern nämlich den Flug bezahlen, ich die Seminarkosten trage, die Diözese bereits die Kosten für die Versicherungen übernimmt und die Freiwilligendienste nur geringe staatliche Unterstützung erfahren, sind diese Freiwilligendienste tatsächlich auf Spenden angewiesen.
Wenn Sie also das Bedürfnis haben, mich nicht nur ideell zu unterstützen (was ich natürlich auch sehr zu schätzen weiß), wäre ich Ihnen zutiefst dankbar, wenn Sie auch für die Freiwilligendienste und meinen Dienst spenden würden. Die Höhe der Spende, die Sie monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, oder einmalig überweisen können, spielt hierbei keine große Rolle und fließt auch nicht direkt in mein Projekt, sondern dient zur Finanzierung des Projekts Freiwilligendienst/MaZ. Bitte vergessen Sie nicht auf ihren Überweisungen als Verwendungszweck meinen Namen zu notieren.
Die Bankverbindung ist:
Verein der Norddeutschen Pallottiner e.V.
Konto Nr. 627 046 bei der Volksbank Limburg BLZ: 511 900 00
Der Verein der Norddeutschen Pallottiner e.V., Träger des Freiwilligendienstes, ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind somit steuerlich absetzbar. Wenn Sie eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt benötigen, lassen Sie mir bitte Ihre Adresse zukommen oder senden Sie sie direkt an die Buchhaltung. Eine Zuwendungsbestätigung geht Ihnen zu. Sollte etwas mit dieser Bestätigung nicht stimmen, oder sie sich aus irgend einem Grunde verzögern, können Sie direkt mit der Buchhaltung Kontakt aufnehmen :
Verein der Norddeutschen Pallottiner e.V.
Provinzverwaltung
c/o Frau Halacz
Postfach 1162
65531 Limburg
Telefon: 06431 - 401 261
Fax: 06431 - 401 291
e-mail: jhalacz@pallottiner-limburg.de